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Der Know-how-Transfer ist ein Austausch zwischen Wirtschaft und Politik, organisiert von den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD). Er findet in diesem Jahr bereits zum 18. Mal statt. Die Junioren verbringen eine Woche zusammen mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages und erleben dabei Politik hautnah – und Politiker die Wirtschaft. Alle teilnehmenden Politiker werden zu Gegenbesuchen in das Unternehmen ihres WJ-Partners eingeladen. Im vergangenen Jahr hat ein Drittel der Bundestagsabgeordneten an dem Projekt teilgenommen.
Der Know-how-Transfer schließt damit eine Lücke. Die unmittelbare Erfahrung hilft Parlamentariern und jungen Unternehmern, die gegenseitigen Positionen aus ihren konkreten Hintergründen zu verstehen.
Ablauf
Die teilnehmenden Wirtschaftsjunioren und Parlamentarier werden - soweit möglich - zum Einen nach Parteipräferenz und zum Anderen nach regionalen und thematischen Schwerpunkten einander zugeordnet. Dabei können leider nicht immer alle einzelnen Wünsche berücksichtigt werden. Doch gerade der Austausch mit einem Partner, der andere politische Ansichten vertritt, erweist sich oft als besonders fruchtbar.
Die Wirtschaftsjunioren nehmen selbst Kontakt zu den Abgeordneten auf und verabreden die Einzelheiten ihres Besuches.
Die Projektwoche startet am Montag mit einem Treffen von Abgeordneten und Wirtschaftsjunioren: Die Teilnehmer lernen sich kennen und tauschen sich (nicht nur) über die anstehende Sitzungswoche aus. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer Tipps und Hinweise zu "Etikette und Gepflogenheiten" im Deutschen Bundestag. Von
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